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Hier findet Ihr Ergänzungen zum Lehrgang, die mir entweder selber noch eingefallen sind, oder auf die Ihr mich aufmerksam gemacht habt.
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Plektrumhaltung:
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So wie auf dieser Abbildung sollte es sein. Man hat so wesentlich mehr Kraft und Kontrolle, als wenn man das Plektrum mit ausgestrecktem Zeigefinger und Daumen hält, wie auch ich es mir einst falsch angewöhnt hatte. Schaut auch einmal auf Live Videos, wie die Profis ihre rechte Hand halten und Ihr werdet erkennen, dass sie nicht mit Kraft, sondern mit lockerem Schwung spielen. Bei funky Spielweise, wobei man ja meist alle Saiten im Wechsel anschlägt, lässt man das Handgelenk locker in Richtung Ellbogen abknicken und die Anschlagbewegung sollte eine lockere Schüttelbewegung sein.
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Es ist sehr sinnvoll, die Bewegungen der rechten Hand in verschiedenen Stärken auszuführen, bzw. die Saiten einfach mal nicht zu berühren und die Bewegungen quasi in der Luft auszuführen. Man neigt nämlich dazu, bei leichter Berührung langsamer und bei festerem Anschlag dazu, schneller zu werden. Nehmt deshalb zur Kontrolle ein Metronom zu Hilfe.
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Ich benutze eine Plektrumstärke von 1mm, das ist relativ hart. Aber die rechte Hand soll ja locker anschlagen und nicht nur durch ein dünnes flatterndes Plek simuliert werden. Ich habe immer mit harten Pleks geübt und bei Auftritten anfangs dann eine Nummer weicher gewählt.
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Barree Griffe:
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Jemand sagte mir, dass ich die Barree Griffe etwas zu früh ins Buch gesetzt habe. Das hat einen guten Grund, denn diese Griffe sind für E Gitarre unabdingbar, auch wenn sie erstmal viel Kraft und Übung erfordern. Trotzdem hier das Griffbild für die Rock Akkorde mit Grundton, Quinte und Oktave. Diese Akkorde sind weder Dur noch Moll, da sie keine Terz enthalten. Somit ist es Wurst, ob der Keyborder, Amoll, Adur oder Amoll7 etc spielt. Ein Rock-Akkord A passt immer.
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Diese Griffbilder könnt Ihr nach Belieben verschieben, A beispielsweise 2 Bünde tiefer ergibt G, 2 Bünde höher H.
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